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DieWeissenhofer

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2001

Bronzekiste
DieWeissenhofer

Bronzekiste

1997

Die Weissenhofer Live, Multiple CD
DieWeissenhofer

Die Weissenhofer Live, Multiple CD

2002

Schweizer Schokoladenedition
DieWeissenhofer

Schweizer Schokoladenedition

1998

LIVEROCK WESTGERMANY
DieWeissenhofer

LIVEROCK WESTGERMANY

2007

Film-DVD: Die Weisenhofer - Der Film, 10 YEARS OF ROCK N ROLL
DieWeissenhofer

Film-DVD: Die Weisenhofer - Der Film, 10 YEARS OF ROCK N ROLL

2007

WEISSENHOFER-DOPPELPACK: Film und CD
DieWeissenhofer

WEISSENHOFER-DOPPELPACK: Film und CD

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Die Weissenhofer

1998

Herausgeber: Kunsthaus Richterswil (CH)

Preis: 20 €

Autor: Tilman Osterwold

"Mitten in der realen, banalen, trivialen Welt tummeln sich die Weissenhofer wie ein Wanderzirkus, dessen "Fangobjekte" zu Phantasien stimulieren. Wie 'sphinxhafte Chamäleons' tarnen sie sich als 'Märchenerzähler' (insbesondere was ihre individuell-gemeinsame Biographie betrifft". Als Spieler (oder Spielverderber) erzählen sie uns - mit der manipulatorischen Gestik der 'Verführer' - die Märchen der Alltagswelt mit den 'lügenden Wahrheiten'."

Tilman Osterwold, aus dem Katalogtext "Die Weissenhofer ... entwickeln eine Strategie ... sie ändern ihre Strategie"

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Die Weissenhofer - Nichts geht mehr

1997

Herausgeber: Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden

Preis: 8 €

mit Texten von den Weissenhofern, Fjodor Dostojewski, Jenö Szep und Ferenc Fargo, Georg Büchner und Alfred Jarry


Die Weissenhofer gehen ins Casino

Die Weissenhofer gehen ins Casino.
Sie geben ihre Hüte und Mäntel an der Garderobe ab.
Sie beobachten das Spiel, stellen Berechnungen an und entwickeln eine Strategie.
Die Weissenhofer wollen es jetzt wissen.
Sie bringen ihren Einsatz und hoffen auf Gewinn.
Die Weissenhofer spielen an verschiedenen Tischen und machen gemeinsame Sache.
Sie spielen mit System.
Die Weissenhofer kennen einen, der den Croupier kennt.
Der bringt die Kugel ins Rollen.
Nichts geht mehr:
Die Weissenhofer kriegen feuchte Finger;
aber sie lassen sich nichts anmerken...

Die Weissenhofer

quattrostazioni_2

quattro stazioni

2002

Herausgeber: Helmut A. Müller, Hospitalhof Stuttgart

Preis: 15 €

Autor: Helmut A. Müller

Bilder und Fotos: Die Weissenhofer

Texte und Beiträge: Das Änderungsatelier, Gabriele Beßler, Anna und Bernhard Johannes Blume, Thomas Denzel, Sue Flowers, Pete Flowers, Karin Hinterleitner, Jürgen Kisters, Juergen Arne Klein, Dieter Lohl, Dirk Milchraum, Hans Pfrommer, Jack Plummer, Reiner Schlecker, Peter-Jörg Splettstößer, Armin Subke, Camillo Tottone, Joseph Vicaire, Heidi Wörner





20.11.01

Liebe Weissenhofer!
Danke sehr für die Einladung zu "einigen Gedanken zum Thema 'Orte'". Da ließe sich viel sagen. Sie erwähnten einige unserer Aktions-Orte, woran Sie erkennen können, daß es für uns keine bleibenden und endgültigen Orte gibt - bis auf den jeweils einzigen, den 'absoluten Ort', an den wir gebunden sind und den wir gewissermaßen zu allen relationalen Orten mit uns herumschleppen, also 'uns selbst'. Das hat nix mit Egozentrismus zu tun, sondern lediglich mit jenem unausweichlichen Solipsismus, auf den man unweigerlich zurückgeworfen wird, wenn man sich nicht 'zusammentut', wie z.B die "Weissenhofer" oder

Anna & Bernh. Blume

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mobile immobile

2005

Herausgeber: Martin Stather, Mannheimer Kunstverein

ISBN: 3-88423-251-7

Preis: 15 €

Autor: Martin Stather, Katrin Heitlinger

Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg


"In unserer Welt der Geschwindigkeit, in der alles immer schneller an uns vorbeisaust (Jacques Tati: "rapidité, rapidité!"), außer wir stehen im Stau, müssen auch Künstler zunehmend Mobilität beweisen. Bereits in frühester Jugend, so will es die Legende, entflohen die Weissenhofer dem ärmlichen Dasein im Wallis, wo sie durch Löffelschnitzen und das Bemalen kleiner Holzscheiben mit alpinen Motiven zum Familienunterhalt beitragen mussten, in die Neue Welt von der sie durch die Musik Antonin Dvoráks im Schweizer Rado-Kulturprogramm zum ersten Mal gehört hatten. Dort, im buchstäblich Wilden Westen, lebten und arbeiteten sie auf der Weissenhofer-Ranch und errangen so nebenbei manchen Preis für ihre damals unerhörte Rock'n Roll Musik: u.a. entstanden Songs für die Beach Boys ("Little Honda"), AC/DC ("Highway to hell") und Lee Marvin ("I was born under a wand'ring star")."

Martin Stather im Katalogtext "mobile immobile oder Neues von der Weissenhofer-Ranch"

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looppool

2002

Herausgeber: Dr. Marina Sauer, Galerie Albstadt Städtische Kunstsammlungen. Dr. Kai Uwe Schierz, Kunsthalle Erfurt

ISBN: 3-89770-175-8

Preis: 15 €

Autor: Kai Uwe Schierz, Marina Sauer, Clemens Ottnad

Salon Verlag, Köln


"Der wechselseitige Bilddiskurs der Künstler gleicht dem Lauf einer pharaonisch verschlungenen liegenden Acht, deren Zeichenhaftigkeit dem geschlossenen System bild-, wort. und klangkünstlerischer Werkentwicklung entspricht, die ungestört ihre Umlaufkreise ziehend immer neu am Knotenpunkt inmitten der Laufbahnen zusammentrifft."

Clemens Ottnad, im Katalogtext "Kopfsprünge vom Beckenrand - manipoolatio sine qua non"


Die Künstlergruppe »Die Weissenhofer« ersetzt das Künstlermanifest der Avantgarde durch die seit der Antike beliebte Gattung der Künstlerlegende. (...) Das brüderliche Quartett vertritt eine sinnlich-erzählerische Kunst, die Malerei, Zeichnung, Objekt, Video und Installation umfasst. Seine Ausstellungen zeigen keine isolierten Einzelpositionen sondern einen Dialog, in dem Themen aufgegriffen, variiert und durch neue ersetzt werden. Das Palindrom »looppool« veranschaulicht für »die Weissenhofer« das endlose Kreisen um einen gemeinsamen Ursprung, den Ideenpool, der sich aus Privatem, Alltag, Kunstgeschichte etc. speist. Er steht als Becken mit wassertauglichen Objekten im Zentrum einer Ausstellung, die die vielfältigen Vorstellungen von »loop« und »pool« auf hintergründige und oft ironische Weise beleuchtet. Das spiegelsymmetrisch angelegte Künstlerbuch »looppool«, das assoziativ private Fotos mit Arbeiten der vier Künstler kombiniert, erscheint zur Ausstellung des Kunstvereins Erfurt und der Galerie Albstadt Städtische Kunstsammlungen.



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Der Weissenhof liegt im Wallistal

2007

Herausgeber: Städtische Galerie Reutlingen

ISBN: 978-3-88423-284-2

Preis: 15 €

48 Seiten
15 x 21 cm
25 Abbildungen
gebunden (Hardcover)
Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg

Für dieses Buch haben Carl, Bob und Keith einfach zu jeder Zeile aus dem Weissenhoferlied ein Bild gemalt. Das Weissenhoferlied haben die Weissen-
hofer selber geschrieben und es erzählt die Geschichte der Weissenhofer. Nur eben gereimt und mit Musik. Wie alle echten Künstler, können die Weissenhofer nicht nur ganz toll malen und zeichnen, sondern sie bauen auch verrückte Sachen aus Holz, Pappe und lauter Dingen, die sie gefunden haben. Das nennt man dann Skulptur. Wenn man einen ganzen Raum damit vollstellt, ist das eine Installation. Und Videofilme machen sie auch noch zusammen. Und ab und zu eine Performance (sprich: pörformäntz). Da machen sie dann einfach, was sie wollen und die Leute gucken ratlos zu, wenn sie Bretter zersägen oder auf alten Computern rumhacken. Das ist vielleicht ein Spaß.

Die Weissenhoferlegende hinterfragt ironisch und scheinbar naiv Klischees des Künstlerbildes. Die Zelebrierung der Weissenhoferlegende im Bilderbuch in ihrer Verbindung von Text, Bild und Musik ist ein Spiel mit Strategien der Selbstdarstellung.

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Die Weissenhofer: SATELLITEN

2008

Herausgeber: Linda Opgen-Rhein

Anlaß: gefördert durch Kunstfonds Bonn, Kunststiftung NRW u.a.

Ort: Künstlerhaus Dortmund, Museum am Ostwall, Dortmunder Kunstverein, Ev. Stadtkirche St. Petri

ISBN: 978-3-88423-312-2

Preis: 15 €

Autor: Christoph Kivelitz, Linda Opgen-Rhein, Peter Schmieder, Barbara Welzel, Kurt Wettengl

Die Weissenhofer breiten sich aus: Im vorliegenden Band sind gleich vier Ausstellungen in Dortmund dokumentiert - drei Einzelausstellungen von Matthias Beckmann, Jörg Mandernach und Uwe Schäfer und eine Ausstellung der drei Künstler als "Die Weissenhofer". Das vom Künstlerhaus Dortmund initiierte Projekt zeigte erstmals gleichzeitig das Werk der einzelnen Künstler und ihre Zusammenarbeit. Dabei wurde der von den Künstlern selbst geschaffenen Weissenhofer-Legende eifrig Tribut gezollt: in Dortmund waren zum ersten Mal Relikte vom abgebrannten Weissenhof zu sehen. Alte Fotos und Gegenstände dokumentieren die Idylle, aus der die Weissenhofer nach dem großen Brand aufgebrochen sind, die Welt zu erobern. Mit ihren erzählerisch angelegten Fakes stellen die Künstler die generelle Frage nach der Bildenden Kunst als Fiktion. Die kunstfertige und mit humorigem Unterton vorgetragene Legende lässt uns versöhnlich und genussreich zugleich auf ihr Werk blicken. Im Zusammenklang zwischen Gruppenausstellung und der Dokumentation der Einzelausstellungen der drei Künstler wird die ungewöhnliche Bandbreite ihres Schaffens erfahrbar.

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Die Weissenhofer: DAS ÄGYPTISCHE TAGEBUCH

2009

Herausgeber: Jutta Laurinat, Siegfried Dittler

Anlaß: Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg

Ort: Flottmann-Hallen Herne und E-Werk Freiburg

ISBN: 978-3-88423-317-7

Preis: 15 €

Autor: Jutta Laurinat, Siegfried Dittler, Die Weissenhofer


Vorwort der Herausgeber

Als vor wenigen Jahren ein Basler Antiquar ein Reisetagebuch anbot, das drei bisher vornehmlich in Fachkreisen bekannte Kunstmaler geführt hatten, war dies eine Sensation. Darin dokumentierten die Gebrüder Weissenhofer, Bob, Carl und Keith ihre Ägyptenreise, die, nach den schriftlichen Notizen und Skizzen zu urteilen, zu künstlerischen Ergebnissen geführt hatte, die eine völlig neue Sicht auf die Moderne fordern. Den Herausgebern dieses hier im Faksimile wiedergegebenen Heftes, das intime Einblick in das Denken und Schaffen der drei gibt, gelang es durch intensive Nachforschung, die nunmehr in ihren reiferen Jahren befindlichen Künstler ausfindig zu machen und eine Ausstellung ihrer in Ägypten entstandenen Werke nebst einiger von dort mitgebrachter Artefakte zu initiieren. Die in Wort und Bild dokumentierte Reise ist nicht nur eine kunstgeschichtliche Entdeckung ersten Ranges, sondern auch ein wichtiges kulturgeschichtliches Dokument - nicht zuletzt durch die Begegnung der Weissenhofer mit Persönlichkeiten, die zum Teil erst nach der Begegnung mit Bob, Carl und Keith jene Bedeutung erlangen sollten, die man ihnen heute zubilligt. Wir konnten die Weissenhofer davon überzeugen, dass nur ein eigenhändiges Nachwort, das hier auf das eigentliche Tagebuch folgt, all jene zum Verstummen bringen wird, die vorschnell die Historizität der Aufzeichnungen anzweifeln mögen.
Wenn der geneigte Leser diese Seite umblättert, schlägt er zugleich ein neues Kapitel in der Geschichte abendländischer Kunst auf, die ihrer Begegnung mit dem Morgenland so viel zu verdanken hat.

Jutta Laurinat
Siegfried Dittler

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