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DieWeissenhofer

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2001

Bronzekiste
DieWeissenhofer

Bronzekiste

1997

Die Weissenhofer Live, Multiple CD
DieWeissenhofer

Die Weissenhofer Live, Multiple CD

2002

Schweizer Schokoladenedition
DieWeissenhofer

Schweizer Schokoladenedition

1998

LIVEROCK WESTGERMANY
DieWeissenhofer

LIVEROCK WESTGERMANY

2007

Film-DVD: Die Weisenhofer - Der Film, 10 YEARS OF ROCK N ROLL
DieWeissenhofer

Film-DVD: Die Weisenhofer - Der Film, 10 YEARS OF ROCK N ROLL

2007

WEISSENHOFER-DOPPELPACK: Film und CD
DieWeissenhofer

WEISSENHOFER-DOPPELPACK: Film und CD

Biografie

04.09.2009
DIE WEISSENHOFER
Carl Weissenhofer (Matthias Beckmann, geboren 1965, lebt in Berlin)
Keith Weissenhofer (Jörg Mandernach, geboren 1963, lebt in Ludwigsburg)
Bob Weissenhofer (Uwe Schäfer, geboren 1965, lebt in Stuttgart)




Die Geschichte der Weissenhofer
Kultur- und Zeitgeschichte


1291
Abgesandte aus Uri, Schwyz und Unterwalden besiegeln mit dem Rütlischwur ein Schutz- und
Trutzbündnis, das als Gründung der Eidgenossenschaft gilt.

1326
Der Pelzhändler Ajtósi Vásárhelyi aus dem Dorf Ajtósi in Ungarn zieht nach Ammern im Wallis
und lässt sich im Gemeindebuch als Albrecht Waisenhofer eintragen.

1423
Im Geburtsregister der Gemeinde Ammern wird statt „Waisenhofer“ erstmals die Schreibweise „Weissenhofer“ verzeichnet.

1550
In Florenz erscheinen Giorgio Vasaris Künstlerviten (Le vite dei più eccellenti architetti, pittori et scultori italiani).

1562 Nach dem Verfall des Pelzmarktes
wendet sich die Familie Weissenhofer
der Milchwirtschaft zu und errichtet
im Wallistal den Weissenhof.

1620 Am 6. September sticht die Mayflower von Plymouth in See und erreicht am 21. November Cape Cod.

1775
Auf seiner Reise durch das Wallistal wird Johann Wolfgang Goethe von einem Unwetter überrascht und übernachtet auf dem Weissenhof.

1779
Johann Wolfgang Goethes Briefe aus der Schweiz erscheinen im Druck.
„Es scheint alles sehr nah beisammen zu liegen, und man ist doch durch große Schluchten und Täler getrennt. Wir hatten bisher noch meist das offene Wallistal rechts neben uns gehabt, als sich auf einmal ein schöner Anblick ins Gebirg vor uns auftat.“
(J.W. Goethe, Briefe aus der Schweiz, 1779)

1865
Mit der Kapitulation der konföderierten Truppen endet der Sezessionskrieg zwischen den aus den Vereinigten Staaten ausgetretenen Südstaaten und den Nordstaaten unter ihrem Präsidenten Abraham Lincoln.

1898
Ruedi Weissenhofer überquert den Atlantik als blinder Passagier und versucht sein Glück in Amerika.

1899
Giovanni Segantini stirbt auf dem 2700 Meter hohen Schafberg im Engadin bei der Arbeit am Alpentriptychon.

1906
Gotthelf Weissenhofer verbringt drei Wochen auf dem Monte Verita, praktiziert das Sonnengebet und gibt dem modernen Ausdruckstanz entscheidende Impulse.

1908
Ferdinand Hodler wählt das Motiv des Holzfällers für die Gestaltung der neuen 50-Frankenscheine der Schweizer Nationalbank. Gotthelf Weissenhofer steht dem Maler Modell.

1914
Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Schweiz bleibt neutral.

1915
Urs Weissenhofer kauft in Zürich ein Urinoir. Da der Weissenhof über keinen Wasseranschluss verfügt, stellt er es als Zimmerschmuck auf das Küchenregal.

1917
Wladimir Iljitsch Lenin fährt in einem verplombten Eisenbahnwaggon von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Russland.

Marcel Duchamp reicht unter dem Titel „Fountain“ ein Urinoir zur Jahresausstellung der „Society of Independent Artists“ in New York ein. Das Objekt wird ausjuriert.

1922
Ludwig Wittgensteins Tractatus Logico-Philosophicus erscheint in London.

1925
Ruedi Weissenhofers Memoiren „I like America and America likes me“ erscheinen in der Blockhead Press, New York.

1939
Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die Schweiz bleibt neutral.

1941
Wilhelm Reich experimentiert mit dem Orgon-Akkumulator (ORAC), der die als Orgon bezeichnete primordiale kosmische Energie aus der Atmosphäre konzentriert und dem Organismus zuführt.


1961
Die Vermählung von Gustl Weissenhofer mit Josefa Zwingli findet in der Kirche Maria Sieben Freuden in Bellwald statt.

1963
Gustl und Josefa geben die Geburt von Schorsch Weissenhofer bekannt, der
bald von allen nur Käs genannt wird.

John F. Kennedy stirbt bei einem Attentat.

1965
Robert Weissenhofer erblickt das Licht der Welt. Die Eheleute finden vor ihrer
Tür einen Weidenkorb mit einem kräftigen Knaben, dem sie den Namen Karl geben.

1966
Bob Dylan wird auf seiner Europatournee, bei der er, wie beim Newport Folk Festival 1965, elektrisch verstärkt mit Begleitband auftritt, von den Anhängern der akustischen Folkmusik regelmäßig ausgebuht. Dylan gibt daraufhin seinen Musikern die Anweisung, besonders laut zu spielen.

1967
Jacques Tati übt Modernismuskritik in seinem Film Playtime.

1968
Der Hofhund Harras stirbt.

1970
Käs, Robert und Karl tragen durch Löffelschnitzen und das Bemalen kleiner Baumscheiben mit alpinen Motiven zum kargen Unterhalt der Familie bei. Auch die Hausmusik wird gepflegt (Robert: Wandergitarre, Käs: Hackbrett, Karl: Gesang).

1972
Robert schließt seine Gitarre an das Küchenradio an. Als der Cousin Elliott auf das offene Kabel pinkelt, erleidet er einen Stromschlag. Das Lied "A, C, D, C" der Weissenhofer beschreibt das
mühsame Wiedererlernen der Sprachlaute. Eine australische Band benennt sich später nach diesem Lied, dessen Melodie zur Grundlage des Songs "Highway to Hell" wird.

1974 Mick Taylor, der 1969 Brian Jones ersetzt hatte, verlässt die Rolling Stones

1976
Als der Großbauer Brechtbühl Gustl zum Verkauf des Weissenhofes überreden will, kommt es zu Handgreiflichkeiten. Am 14. August brennt der Weissenhof ab. Mit Mühe können Käs, Robert und Karl die Milchkühe Mona & Lisa aus den Flammen befreien.

Der Fotograf, Filmemacher, Maler und Objektkünstler Emmanuel Rudnitzky (Man Ray) stirbt in Paris.

1977
Gustl, Josefa, Käs, Robert und Karl können vom Erlös des Grundstücks einen Platz im Unterdeck des Schiffes „Liberty“ ergattern. Nach viereinhalb Wochen erreichen sie New York. Onkel Ruedi, der in Chinatown Alphörner verkauft, verschafft ihnen Arbeit.

1979
Die Familie zieht nach Texas. Bob, Keith und Carl verdingen sich als Cowboys und amerikanisieren ihre Namen. Aus Robert wird Bob, Käs nennt sich Keith und Karl schreibt sich nun mit großem C.

1981
Ronald Reagan wird der 40. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

1982
Die Weissenhofer-Ranch wird errichtet.

Joseph Beuys singt den Politsong "Sonne statt Reagan" („Mensch Knitterface, der Film ist aus/ nimm’ die Raketen mit nach Haus“)

1984
Die Weissenhofer zeichnen, malen und schnitzen. Reiche Sammler werden auf
sie aufmerksam.

1990
Der Kanton Appenzell Innerrhoden führt das Frauenwahlrecht ein.

1991
Die Idee, eine Künstlergruppe zu gründen wird verworfen da gerade andere Dinge wichtiger sind.

1995
Die Brüder gründen die Künstlergruppe „Die Weissenhofer“. Bis 2001 bzw. 2003 sind Frank und Joe mit von der Partie. Da die Eltern nun gut versorgt sind, beschließen die Brüder, in die Alte Welt zurückzukehren.

1996
Die Weissenhofer zeigen ihre erste Ausstellung in der Galerie „peripherie“ im Sudhaus Tübingen. Subke macht Musik.

1997
Die Jubiläumsveranstaltung der Kunststiftung Baden-Württemberg im Staatstheater Stuttgart mit einem Liverock-Auftritt der Weissenhofer wird vom SWR aufgezeichnet.

In ihrer Ausstellung "Nichts geht mehr" in der Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V., Baden-Baden setzen sich die Weissenhofer mit der Spieltheorie auseinander.

Die Galerie im Heppächer in Esslingen zeigt die Übersichtsschau „Die Weissenhofer kündigen sich an."

Der Alpensteinbock (Capra ibex) ist Tier des Jahres.

1998
Zur Ausstellung im Kunsthaus Richterswil am Zürichsee erscheint eine umfangreiche Monographie der Weissenhofer.

Im gleichen Jahr zeigen sie die Ausstellungen „un peu de tout“ in der Galerie Klenk in Heilbronn und „Bessere Aussicht“ in der Ulmer Kunsttiftung pro arte.

Keith Richards fällt in seiner Hausbibliothek von der Leiter, als er ein Buch aus dem Regal holen will.

1999
Die Anwaltssozietät Lichtenstein, Körner und Partner schützt ihren guten Namen: „© Die Weissenhofer.“

2000
Die Weissenhofer präsentieren die Ausstellung „stimulate me simultaneously“ in der Simultanhalle Köln, die als Simulation der Architektur des Museums Ludwig gebaut wurde.

2001
Die Weissenhofer stellen in Berlin aus – „Kaum da, schon’ne super Idee“, Galerie Beck + Priess.

2002
Die Schweiz wird als 190. Mitglied in die UNO aufgenommen.

Die Weissenhofer errichten modellhafte Orte im Hospitalhof Stuttgart und bitten ihre Freunde um Texte für ein Buch. (Die Weissenhofer, quattro stazioni – Ein Lesebuch zum Thema Orte, Edition Hospitalhof Stuttgart 2002)

Ein Pool mit schwimmenden Objekten prägt die Ausstellung „looppool“ in der Kunsthalle Erfurt und der Städtischen Galerie Albstadt. Während der Videoloop „Healing I“ einen gemeinsamen
Kneippgang zeigt (siehe Lucas Cranach der Ältere, Der Jungbrunnen, 1546), berichten die Weissenhofer in „Healing II“ von der Kur („Ich fand es super“, „Also, mir hat es gut getan“, „Das sollten wir ruhig öfter mal machen“). Die schnittlose Kameratechnik erinnert an Alfred Hitchcocks Klassiker „The Rope“ (Cocktail für eine Leiche, 1948).

Keith Weissenhofer parkt auf dem für Mick Taylor reservierten Parkplatz vor dem Sudhaus
Tübingen. Taylors Konzert kann dennoch stattfinden, mit Keith im Publikum.

2003
Die Besucher der Ausstellung „Bretter im Goldenen Schnitt“ im Brühler Kunstverein bringen Bretter mit, die von den Weissenhofer im klassischen Maßverhältnis zersägt werden.
Öffentlicher und privater Raum werden vernetzt, indem die Besucher die kurzen Bretterteile zu Hause aufstellen und die längeren vor Ort bleiben.

Die Ausstellung „Der Text, der Fries, die Kammer (drei Bretter)" in der Galerie Gruppe Grün in Bremen konfrontiert einen Text aus Jonathan Swifts Roman Gullivers Reisen (1726) mit einem Wandfries aus Objekten (das gemeinsame Vokabular der Weissenhofer: Haus, Auto, Pistole, Urinoir etc.), einer Kammer mit dem Weissenhoferarchiv und Brettern aus Brühl.

2004
Für die Stuttgarter Kunstnotizen Sonnendeck gestalten die Weissenhofer die Doppelseite „Kunst als Krankheit.“

Bob Dylans Erinnerungen „Chronicles“ erscheinen in New York.

2005
Im Hof des Schlosses Untergröningen spielen die Weissenhofer zur Eröffnung der Gruppenausstellung „Der rote Teppich in Mythos, Macht und Alltag“. Die Brüder inszenieren sich fotografisch als KISS-Band und gestalten eine selbstreflexive Multimediainstallation.

Für die Ausstellung "mobile immobile" im Mannheimer Kunstverein bauen die Weissenhofer ein raumfüllendes Mobile mit Fundstücken aus ihrem ländlichen Umfeld.

Im Dezember laden die Weissenhofer zur Festveranstaltung „10 Jahre Weissenhofer“ ins Künstlerhaus Stuttgart. Nach dem Diavortrag „Die Künstlergruppe als strategisches Kollektiv“, der Uraufführung der Performance „Computerhackerclub“ und dem Auftritt der Weissenhofer-Revival-Band (Frank spielt Schlagzeug) gibt es gute Gespräche, Knabberspaß und einen Stand mit Fanartikeln.

2006
Im Chor der Klosterkirche in Oberndorf a.N. errichten die Weissenhofer die Installation
„Die Weissenhofer sagen Danke“: ein Zelt mit Votivgaben von 68 befreundeten Künstlerinnen und Künstlern als Beitrag zur Ausstellung „Vier im Kreis – Künstlergruppen des Künstlerbundes
Baden-Württemberg“.

Die Galerie für Kunst und Technik in Schorndorf präsentiert „Die Weissenhofer – techne“. Das Mobile, unter dem die Weissenhofer musizieren, trägt eine Bauknecht-Waschmaschine und ein
metallenes Krankenhausbett.

Die Entdeckung des verloren geglaubten Tagebuchs einer Ägyptenreise der Brüder B., C. und K. Weissenhofer bei einem Basler Antiquar sorgt für Wirbel in der internationalen Kunstszene. Die darin enthaltenen Aufzeichnungen, Skizzen und Aquarelle belegen wie die drei Brüder - angeregt von der arabischen Bilderwelt - in nur wenigen Wochen die Kunst der Moderne revolutionierten, so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, Marika Röck, Mata Hari, dem marxistischen Kulturwissenschaftler Eduard Fuchs („Sittenfuchs“), Erwin Rommel („Wüstenfuchs“), dem König des Schunkelns und Wirbelns und dem Papst von Alexandrien begegneten und en passant Howard Carter bei der Entdeckung der Grabkammer des Tutanchamun zuvorkamen.

2007
Zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Reutlingen erscheint das Bilderbuch „Der Weissenhof liegt im Wallistal“, das die Geschichte der Weissenhofer erzählt („Wir sind mittags meist schon voll/ Wir machen Kunst und Rock’n'Roll“). In der Ausstellung zeigen die Brüder drei Modelle zum Wiederaufbau des abgebrannten Weissenhofes.

Jean Baudrillards Essay über den Terrorismus „Cool Memories V“ wird veröffentlicht.

Bob, Keith und Carl veranstalten einen „Abend mit den Weissenhofern“ (Musik, Performance, Videos, Gespräche und Alkohol) im Büro für postpostmoderne Kommunikation WestGermany, Berlin

Zur Ausstellung „Die Weissenhofer vergeben einen Sendeplatz“ in der SWR-Galerie stellen die Weissenhofer mit ihrem Cousin Elliott einen eigenen Sendewagen vor das Funkhaus. Elliott
interviewt die Weissenhofer im SWR 2 Journal aus Baden-Württemberg und
lädt sie in seine Radiosendung „Bär on Air“ im freien Radio für Stuttgart ein.

Zum ersten Mal seit 17 Jahren werden in der Schweiz keine neuen Fälle der Rinderseuche BSE registriert.


2008
Für die Ausstellung „Die Weissenhofer – Satelliten2 kooperieren das Künstlerhaus Dortmund, das Museum am Ostwall, der Dortmunder Kunstverein und die Evangelische Stadtkirche St. Petri. Während an den Außenstationen (Satelliten) jeweils die Arbeit eines Künstlers vorgestellt wird, zeigen die Brüder im Künstlerhaus die aus dem abgebrannten Weissenhof geretteten Objekte und Großfotos mit Szenen ihrer Jugend.

Ausgehend von faulen Immobilienkrediten in der Neuen Welt breitet sich eine Bankenkrise aus, die zu panikartigen Verlusten an den internationalen Börsen führt. Zu den wenigen Papieren, die jetzt noch Sicherheit bieten, gehören die Schuldscheine der Brothers B., C. & K. Weissenhofer, die die Brüder 1997 im Roulettesaal Baden-Baden ausgestellt hatten bevor sie unbemerkt die Stadt verließen.

2009
Jutta Laurinat von den Flottmann-Hallen Herne und Siegfried Dittler vom E-Werk Freiburg gelingt es in einer gemeinsamen Aktion, die Gebrüder Weissenhofer davon zu überzeugen, die lange unter Verschluss gehaltenen Ergebnisse ihrer Ägyptenreise erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die mittlerweile in die Jahre gekommenen Künstler präsentieren Reiseskizzen, orientalische Souvenirs, historische Reisephotographien und das 2006 wiederentdeckte Reisetagebuch, das zu einer radikalen Neuinterpretation der Entwicklungsgeschichte der westlichen Moderne führte und nun als Faksimile publiziert werden konnte.






Einzelausstellungen (Auswahl)

2009
"Die Ägyptenreise", Flottmann-Hallen Herne.
"Die Ägyptenreise", E-Werk Freiburg
2008
„Die Weissenhofer – Satelliten“, Künstlerhaus Dortmund in Kooperation mit Museum am Ostwall (Ausstellung Uwe Schäfer), Dortmunder Kunstverein (Ausstellung Jörg Mandernach), Ev. Stadtkirche St. Petri (Ausstellung Matthias Beckmann).
Die Weissenhofer: "Legenden statt Manifeste",
KunstWerk Köln e.V.
2007
„Der Weissenhof liegt im Wallistal“, Städtische Galerie Reutlingen.
„Ein Abend mit den Weissenhofern“, Musik, Performance und Festveranstaltung, WestGermany, Büro für postpostmoderne Kommunikation, Berlin.
„Die Weissenhofer vergeben einen Sendeplatz“, in Kooperation mit Andreas Bär („Bär on Air“), SWR-Galerie, Stuttgart.
2006
„techne“, Galerie für Kunst und Technik, Schorndorf.
2005
„Der rote Teppich in Mythos, Macht und Alltag“, KISS Kunstverein e.V., Untergröningen.
„mobile immobile, Mannheimer Kunstverein.
„10 Jahre Die Weissenhofer“, Festveranstaltung, Künstlerhaus Stuttgart.
2003
„Bretter im Goldenen Schnitt“, Brühler Kunstverein.
„Der Text, der Fries, die Kammer (drei Bretter)“, Galerie Gruppe Grün, Bremen.
2002
„quattro stazioni“, Hospitalhof Stuttgart.
„looppool“, Kunsthalle Erfurt, Städtische Galerie Albstadt
2001
„Kaum da, schon ‘ne super Idee“, Galerie Beck + Priess, Berlin.
2000
„stimulate me simultaneously“, Simultanhalle, Köln.
1999
„© Die Weissenhofer“, Kuratorium für Kunst - Lichtenstein und Körner, Stuttgart.
1998
„un peu de tout“, Galerie Ingrid Klenk, Heilbronn.
„Bessere Aussicht“, pro arte ulmer kunststiftung, Galerie im Kornhauskeller, Ulm.
„Die Weissenhofer“, Kunsthaus Richterswil, Museum für neue Kunst, Richterswil (CH).
1997
„Nichts geht mehr“, Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V. Baden-Baden.
„Die Weissenhofer kündigen sich an“, Galerie im Heppächer, Esslingen.
Die Weissenhofer live“, Musikperformance, Staatstheater Stuttgart.
1996
„Die Weissenhofer“, peripherie, Sudhaus Tübingen.
1995
Gründung der Künstlergruppe „Die Weissenhofer“:
Matthias Beckmann (Carl Weissenhofer), Jörg Mandernach (Keith Weissenhofer), Uwe Schäfer (Bob Weissenhofer)
(bis 2001 bzw. 2003 auch mit Thomas Raschke und Sebastian Rogler).
Malerei, Zeichnung, Objekte, Installationen, Videos, Liverock, Performance

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2007
"SLÖRRRR WIPP WOP WOP", Projektraum Spor Klübü, Berlin.
2006
„Vier im Kreis- Künstlergruppen“, Künstlerbund Baden- Württemberg, Klosterkirche Oberdorf a.N.

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